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Schätze aus dem Kraft und Berg Werk Tirol


Eine Marke gibt ein klares Versprechen darüber, was man sich von ihren Leistungen erwarten darf - Versprochen ist versprochen. Und wird auch nicht gebrochen.


KRAFT – Für Körper. Geist. Und Seele. Tirol. Die Dreifaltigkeit der Kraft

 

Zedlacher Paradies.

Heißt nicht zu Unrecht so: Ein 500 Jahre alter Lärchenwald mit märchenhafter Anmutung und der schönste Lärchenbestand der Ostalpen. Goldgelb gefärbte Lärchennadeln sind ein besonderes Naturschauspiel im Herbst. Aber auch zu den anderen Jahreszeiten lädt dieses Paradies im Osttiroler Virgental oberhalb von Matrei zu einer wunderschönen Wanderung ein. Ein umfassendes Wegenetz erschließt das Zedlacher Paradies, der Lehrpfad mit sieben Stationen erklärt den Wald, seine Tiere und das Ökosystem. Eignet sich auch hervorragend als Ausflugsziel für die ganze Familie. Im zertifizierten Gesundheitsbauernhof und Kräuterwirtshaus Strumerhof treffen sich auf 1400 m Natur und Kulinarik auf dem Teller. Eigenwillige Speisekarte. Das Motto lautet aus dem Einfachen heraus genießen, sämtliche Gerichte werden mit Produkten aus der eigenen Berglandwirtschaft und dem hauseigenen Kräutergarten gekocht.
 
 

Naturkraftweg Umbalfälle.

Das Umbaltal im Nationalpark Hohe Tauern ist der Ursprung der Isel, dem letzten frei fließenden Gletscherfluss der Alpen. Die Umbalfälle sind seit 1991 Naturdenkmal des Landes Tirol und wurden 1976 als erster Wasserschaupfad Europas in Prägraten in den Hohen Tauern eröffnet, Neueröffnung im Sommer 2012. Jährlich 50.000 Besucher. Erschließt die Kraft und Schönheit der Isel in Form von neuen Zugängen zum Wasser. Plattformen lassen Besucher ganz nah an die ungezähmten Wassermassen heran, sind also Logenplätze für ein Naturschauspiel. Besonders spektakulär an warmen Sommertagen, wenn das Eis der Gletscher stark abschmilzt.
 
 

Serles.

Der durch die Felszinnen dargestellte König Serles, war einst ein grausamer, jagdlustiger König, der vor keiner Gräueltat zurückschreckte. Irgendwann war das Maß voll und der König erstarrte zu Stein. Die 2718m hohe „Felsenpyramide“ welche in den Stubaier Alpen liegt thront über dem Wipptal und wird aufgrund seines dreistufigen Baus und seiner imposanten Ansicht auch als Hochaltar Tirols bezeichnet. Ein fantastischer Ausblick vom Gipfel auf die Stubaier und Zillertaler Alpen, über das Karwendel, die Tuxer Alpen und das Inntal ist ein besonderes Highlight. Ein Ausgangspunkt für die Tour auf die Serles ist der Wallfahrtsort und Klostergasthof Maria Waldrast. Gehört zum Servitenorden und ist eines der höchsten Klöster Europas. Vom Wasser, das der Quelle in Maria Waldrast entspringt, sagt man, es verfüge über heilende Kräfte.
 
 

Jakobsweg Tirol.

Viele Wege führen nach … Santiago de Compostela. Der Jakobsweg ist der uralte Pilgerweg zum vermeintlichen Grab des Apostels Jakobus. Es gibt eine Vielzahl an Jakobswegen durch ganz Europa. Die Wege haben sich immer wieder an politische und geographische Bedingungen angepasst. Der Hauptast des österreichischen Jakobswegs ist auch gleichzeitig jener der Jakobswege in Tirol. Durch Tirol führen im Wesentlichen drei Routen: Kufstein-Inntal-Arlberg, Drautal-Lienz-Pustertal, Wipptal-Brenner-Innsbruck. In der ca. tausendjährigen Geschichte der Pilgerfahrten haben die Pilger auch in Tirol viele Spuren hinterlassen. Als Jakobswege werden jene Wege bezeichnet, auf denen durch Bauten, Patrozinien, Dokumente usw. ein reger Pilgerstrom im Laufe der Jahrhunderte nachgewiesen wurde. Das stilisierte Symbol der Jakobsmuschel ziert die Beschilderung des Weges, pilgerfreundliche Herbergen entlang des Weges werden ebenfalls durch das Symbol gekennzeichnet.

MACHTVOLLE BERGWELT – Land im Gebirge. Aus Fels, Wasser und Eis geformt.

 

Nordkette.

Prägt das Stadtbild Innsbrucks maßgeblich, ein Hochgebirge, das gleichzeitig Teil der Stadt ist. Ist die südlichste und kürzeste von vier Gebirgsketten im Karwendel. Zahlreiche attraktive Gipfel. Höchster Gipfel ist der 2637m hohe Kleine Solstein, der trotz seines Namens den Großen Solstein um 100 m überagt. Sage von Frau Hitt, der geizigen und selbstverliebten Riesenkönigin, die einer Bettlerin einen Stein zum Essen anbot, woraufhin diese sie in ihrem Ärger verfluchte und Frau Hitt versteinerte. Der Nordketten-Singletrail ist eine der anspruchsvollsten Strecken Europas für Freeride-Mountainbiker. Auch die Königsetappe des Adlerwegs verläuft über die Nordkette. Seegrube (1905 m) und Hafelekar (2256 m) gelten als Kult-Skigebiete im Winter, welche durch die neue Hungerburgbahn innerhalb von 20 Minuten vom Stadtzentrum erreicht werden können. Die Star-Architektin Zaha Hadid schuf mit den spektakulären Stationsgebäuden (ebenso wie mit der Bergisel-Schanze) ein weiteres Wahrzeichen Innsbrucks. Die Nordkettenbahn (1928) war überhaupt eine der ersten Seilbahnen Tirols, welche im Dezember 2006 neu eröffnet wurde.
 
 

Wildspitz.

Mit 3768m ist die Wildspitz der höchste Berg Nordtirols und der Ötztaler Alpen. Ist um 30 m kleiner als der Großglockner und damit auch der zweithöchste Berg Österreichs. Ihre Süd- und Ostseite erheben sich über dem Venter Tal, die West- und Nordflanken bilden den Talabschluss des Pitztals. Sie hat zwei Gipfel, den felsigen (und jetzt höheren) Südgipfel und den firnigen und damit potentiell weiter abschmelzenden Nordgipfel. Die Aussicht von der Wildspitze ist nur durch die Erdkrümmung begrenzt. Seit dem Bau der Pitztaler Gletscherbahn ist die Wildspitze als Tagestour zu besteigen, sie wird Sommers wie Winters erobert.
 
 

Obernberger See.

Dieser See ist einer der schönsten Bergseen Tirols und liegt mitten im romantischen Obernbergtal, welches ein Landschaftsschutzgebiet ist. Wie ein Smaragd funkelt sein Wasser am Fuß der stolzen Tribulaune. Besteht eigentlich aus zwei kleinen Seen, die bei hohem Wasserstand miteinander verschmelzen. In der Mitte des Sees wurde auf den Überresten eines Bergsturzes die Kapelle Maria am See erbaut, sie ist über einen Steg erreichbar. Schwimmen ist wegen des zu erhaltenden Fischreichtums nicht erlaubt, eine Fahrt mit dem Ruderboot hingegen schon.
 
 

Stubaier Wilde Wasser Park.

Die Landschaftsgestaltende Kraft des Wassers, soll durch diesen Park vermittelt werden, welcher auf drei Säulen basiert: WildeWasserWeg (Rundweg, der in vier Tagesetappen zu bewältigen ist, bringt Besuchern die ursprüngliche Schönheit des hochalpinen Gewässersystems näher), WildeWasserSchauplätze (sind Schauplätze in doppelter Wortbedeutung: als Schauplatz eines besonderen Geschehens und als Schau-Platz zum Staunen und Verweilen, (Gletscher-)Bäche, Seen, Wasserfälle, Schluchten, sie alle können über Verleih-GPS-Geräte leicht gefunden werden, Aussichtsplattformen eröffnen unvergessliche Eindrücke), und WildeWasserWissen. Erstreckt sich über die gesamte Region des Stubaitals. Alle Pfade am WildeWasserWeg wurden ohne Baumaschinen in Handarbeit von heimischen Bergführern errichtet. Inszeniert die Natur als Hauptdarsteller, ohne große Eingriffe in die selbige.